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BLUEPAGE CMS
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Fragen und Antworten rund um

Fragen und Antworten rund um

BLUEPAGE

BLUEPAGE
 
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Einfache Benutzerführung
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Mehrsprachige Webseiten
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BLUEPAGE kontra Open Source Systeme
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Kosten / BLUEPAGE kontra Open Source Software
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Weiterentwicklung / künftige Erweiterbarkeit
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Agenturabhängigkeit
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Suchmaschinenoptimierung
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Suchmaschinenoptimierte Links oder auch „saubere“ URL’s (URL-Rewrite)
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Barrierefreiheit
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Warum verwendet BLUEPAGE keinen WYSIWYG-Editor?
 
 

Einfache Benutzerführung

Warum gerade BLUEPAGE? Was unterscheidet das System von anderen CMS-Systemen?

BLUEPAGE zeichnet eine einfache Benutzerführung aus. Das System ist intuitiv bedienbar. Es ist keine Einarbeitungszeit in das System notwendig. Damit verbunden entstehen Ihnen keine Probleme bei Personalwechsel, da neue Mitarbeiter nicht extra geschult werden müssen. Die Oberfläche zur Administration und für die Redakteure ist ergonomisch gestaltet. Sie können sofort mit dem System arbeiten ohne vorher eine Beschreibung lesen zu müssen. Schulungen und Einführungen sind nicht notwendig, können aber auch auf Wunsch durchgeführt werden. Ein Handbuch ist natürlich selbstverständlich, aber eigentlich kaum notwendig, da sich Ihnen bei der Bedienung viele Funktionen intuitiv erschließen.
 
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Kundenmeinungen
 

Mehrsprachige Webseiten

Ich möchte meinen Internetauftritt auch in tschechischer und polnischer Sprache betreiben. Werden diese Sprachen von BLUEPAGE unterstützt?

BLUEPAGE garantiert eine vollständige Unicode Unterstützung (UTF-8). Die UTF-8 Kodierung stellt sicher, dass auch Sonderzeichen unterschiedlicher Länder richtig übertragen und dargestellt werden. Herkömmliche Computer-Zeichensysteme (z. B. für westeuropäischer Sprachen ISO 8859-1 oder Windows-1252) erlauben die gleichzeitige Darstellung von nur wenigen Sprachen im gleichen Text. ISO 8859-1 versucht möglichst viele Sonderzeichen westeuropäischer Sprachen abzudecken. ISO 8859-2 versucht wiederum möglichst viele Sonderzeichen osteuropäischen Sprachen abzudecken, darunter auch Tschechisch und Polnisch. Unicode (UTF) ist ein internationaler Standard, dessen Ziel es ist, einen Code für jedes graphische Element oder Zeichen aller bekannten Schriftkulturen und Zeichensysteme festzulegen. Mit BLUEPAGE können Sie alle UTF-8 unterstützten Schriftzeichen der div. Sprachen (generell alle auf dem Lateinischen Alphabet basierten Schriften mit ihren Varianten und diakritischen Zeichen) verwenden.
 
 

BLUEPAGE kontra Open Source Systeme

Unsere Agentur ist der Meinung, dass TYPO3 das beste CMS überhaupt ist. Auch sollten nur noch Open Soure Systeme in diesem Bereich eingesetzt werden, weil diese Systeme offen sind. Sollten wir wechseln?

Wenn Ihre Agentur dies so formuliert hat, wäre das keine seriöse Aussage. TYPO3 ist ein sehr leistungsfähiges System und gehört zu den bekanntesten Content Management Systemen aus dem Bereich Open Source. Wahr ist auch, dass das Interesse an freien und kostenlosen Alternativen im Bereich CMS bei den Agenturen steigt. Ihnen sollte aber bewusst sein, dass es weder bei kommerziellen Lösungen, noch bei Open Source die „eierlegende Wollmilchsau“ gibt. Eine seriöse Agentur, ist sich dieses Umstandes bewusst und wird Ihnen das System empfehlen, welches für Ihre Zwecke optimal ist und nicht das mit dem sich der Hausprogrammierer am besten auskennt. Noch vor einigen Jahren, hätte Ihnen Ihre Agentur vermutlich Jomla empfohlen, da wurde dieses CMS bei den Agenturen hoch gehandelt. Seite einigen Jahren läuft TYPO3 Jomla den Rang ab, da es wesentlich umfangreicher im Funktionsumfang als Jomla ist. Trotzdem ist TYPO3 für viele Webseiten einfach überschossen, da Sie den Umfang überhaupt nicht benötigen. Das bezahlen Sie aber dann trotzdem an Ihre Agentur bei der Umsetzung.

Wir halten uns aus dieser Diskussion „Open Source versus kommerzielle CMS“ heraus. Auch sind wir eben nicht der Meinung, dass BLUEPAGE für jeden Einsatz das optimale System ist. Wir haben auch schon Umsetzungen abgelehnt, weil hier BLUEPAGE den gewünschten Umfang nicht leisten kann und auch nicht leisten will (z.B. 8-Augen-Prinzip bei der Rechtevergabe). Eine generelle Ablehnung kommerzieller Software finden wir aber nicht in Ordnung. Komischerweise wird Open Source ja gerade von Agenturen forciert, welche sonst ja überall kommerzielle Software einsetzen. So arbeiten diese Agenturen mit teurer Hard- und Software und verwenden beispielsweise Apple Mac, statt Rechner mit Linux-Betriebssystemen, Microsoft Office statt Open Office oder das kommerzielle Adobe Photoshop statt dem frei verfügbarem Gimp. Fragen Sie Ihre Agentur doch einmal warum sie das tut.

Eine Übersicht zwischen Vor und Nachteilen von Open Source und kommerziellen CMS finden Sie hier Externer Linkwww.contentmanager.de/magazin/artikel_257_ope.... Machen Sie sich selbst ein Bild!


Warum geben Sie Ihre Software nicht für Open Source frei?

Weil wir für unsere Arbeit geradestehen möchten. Für Open Source Produkte gibt es keine Gewährleistung. Das wäre nicht im Sinne unserer Kunden.

Auch möchten wir Herr über unsere Software bleiben – genau wie die meisten anderen Firmen in der Softwarebranche auch. Da sind wir keine Exoten. Wir leben von unserem Produkt, daher möchten wir auch seine weitere Entwicklung beeinflussen. Ferner haben wir weder Zeit noch Geld eine Community zu fördern, die unsere Software weiter vorantreibt, daher kommt der Open Source Gedanke für uns nicht in Frage. Eine Open-Source-Software ist auf die Beteiligung anderer an der Entwicklung geradezu angewiesen. Das kann funktionieren wie bei TYPO3 oder eben auch nicht wie bei Mambo, welches seit Juni 2008 nicht mehr aktiv weiterentwickelt wird. Wir möchten das bleiben, was alle kommerziellen Systeme sind: einen Alternative zu Open Source! Und das ist im Sinne des Marktes, denn damit haben Sie als Kunde wesentlich mehr Möglichkeiten zur Auswahl.
 
 

Kosten / BLUEPAGE kontra Open Source Software

Open Source Software ist kostenlos. Wenn ich diese einsetze, kostet mich dann meine Website nicht weniger?

Open Source Software ist zwar kostenlos verfügbar aber niemals umsonst! Die komplette Anpassung Ihres Seitenlayouts erfolgt nach kundenspezifischen Vorlagen. Sie ist im Preis von BLUEPAGE komplett enthalten. Mit BLUEPAGE erhalten Sie die komplett umgesetzte Website auf hohem technischem Niveau. Bei Open Source erhalten Sie nur die Software. Für die Umsetzung müssen Sie eine Agentur beauftragen oder eigenes Personal binden. Die Praxis hat gezeigt: Kosten für Dienstleistungen wie z.B. Installation und Konfiguration, Einführung und Schulung, Support, Patch- und Servicemanagement, Beratungsdienstleistungen, Anpassungen und Erweiterungen sind bei Open Source nicht zu unterschätzen und in der Regel wesentlich höher als bei BLUEPAGE.

Die Stundensätze eines HTML/CSS-Coders oder PHP-Programmierers unterscheiden sich nicht, egal in welches Content Management System er die gewünschte Website portiert. Da wir aber unser eigenes System wie unsere Westentasche kennen, sind wir bei der Portierung um ein Vielfaches schneller und routinierter als zum Beispiel bei der Portierung nach TYPO3. Spätestens dann, wenn Sie individuelle Lösungen abseits des Mainstream von Ihrer Agentur erwarten, werden Sie bemerken, dass die Preise bei der Portierung nach Open Source sehr schnell ansteigen. Von einer effizienten Umsetzung profitieren Sie als Kunde ganz besonders, da wir die Zeitersparnis an Sie weitergeben.


Wie verhalten sich die Kosten, wenn ich Module einsetzen möchte, die über das Basispaket hinausgehen?

BLUEPAGE arbeit auf Basis von Modulen, die wir ganz auf Ihre unterschiedlichen Bedürfnisse abstimmen können. Zusatzmodule wie Gästebuch, Newsletter, Forum, Extranet oder Zugriffsstatistiken können Sie ganz nach Bedarf ergänzen. Welche zusätzlichen Module Sie in Ihrer Internetpräsentation einsetzten, entscheiden Sie selbst. Sie bezahlen das Basispaket und das gewünschte Modul. Setzen Sie kein zusätzliches Modul ein, bezahlen Sie nur das Basispaket.
 
 

Weiterentwicklung / künftige Erweiterbarkeit

Wie steht es mit der Weiterentwicklung im Vergleich zu Open Source Software, die ja von quasi jedem Programmierer weltweit erweitert werden kann?

Man kann dem Softwarehaus ein wirtschaftliches Interesse unterstellen, welches sich in der Qualität der Software niederschlägt. Die Wahl der Plattform, der Architektur und einiger anderer Parameter ist zumeist auf eine langfristige Nutzung der Software ausgelegt. Es im Interesse des Softwarehauses auf Marktentwicklungen einzugehen und das Produkt up-to-date zu halten. Bei Open Source Software hängen Entscheidungen der beschriebenen Art eher von der Community ab, welche die Entwicklung vorantrieben. Ein wirtschaftliches Interesse steht hier nicht im Vordergrund. Emotion steht vor Rationalität. Die Weiterentwicklung kann hier abrupt enden, wenn das Interesse der (oft noch jungen) Community erlahmt. Die Qualität in der Softwareentwicklung hängt an wenigen Personen - die allerdings ein solches Projekt auch vorantreiben können.


Wie ist das mit Erweiterungen und Weiterentwicklungen, die im Internet ja nicht ausbleiben. Habe ich da nicht Nachteile, da das CMS nur über Ihre Firma bezogen werden kann? Es gibt ja schließlich keine Konkurrenz zu Ihrem Produkt. Was ist, wenn Sie die Preise für weitere Anpassungen erhöhen?

Webseiten entwickeln sich stetig weiter. Das betrifft sowohl das Design, als auch die technische Umsetzung. Ganz egal ob Sie nach einigen Jahren ein moderneres und frisches Design wünschen oder ob Ihre Seite Suchmaschinenfreundlicher werden soll, ob Sie gar ein komplett neues Webkonzept wünschen, ob Sie neue dynamische Features oder mehr Interaktion wünschen, die Seite muss in jedem Fall neu erstellt oder massiv umgebaut werden. Beispielsweise haben sich die Techniken zur Anordnung von Elementen stetig verändert. So wurden Seiten vor Jahren mittels Frames umgesetzt, später folgten Tabellen zur Seitengestaltung. Nun sind es Div-Elemente (eine Art Behälter für weitere HTML-Elemente auf Ihrer Seite). Jede Technologie hatte die Folge, dass bereits existierende Seiten komplett neu gesetzt werden mussten.

Jede Weiterentwicklung kostet Sie Geld, da ein Programmierer oder HTML/CSS-Coder viele Stunden an Ihrer neuen Seite arbeiten wird. Ihre neue Seite muss nicht zwingend mit BLUEPAGE umgesetzt werden. Es muss aber auch nicht zwingend TYPO3 sein, wenn Sie das bisher verwendet haben. Hier haben Sie die freie Wahl der Agentur, der Technologie und auch des eingesetzten Werkzeuges zum Bau Ihrer Seite. Denn das ist BLUEPAGE und jedes andere Content Management System oder jeder eingesetzte Blog auf Ihrer Seite. Nicht mehr und nicht weniger. Und wie jedes normale Werkzeug, kann es durch ein anderes ersetzt werden. Wenn Sie mit unserer Leistung bisher zufrieden waren und eine Weiterentwicklung durch uns in Erwägung ziehen, dann entscheiden Sie sich zwangsläufig bis zum nächsten Relaunch wieder für BLUEPAGE. Das liegt einfach daran, dass wir nun einmal dieses Werkzeug den anderen vorziehen.
 
 

Agenturabhängigkeit

Mache ich mich nicht mit meiner Website von Ihrer Agentur abhängig, während ich bei Open Source die Agentur beliebig wechseln kann?

Genau wie Ihre Druckdokumente ist das Layout Ihrer Website von einer Agentur abhängig – unabhängig von der Software, die im Hintergrund arbeitet. Auch eine Open Source-Website will gepflegt und erweitert werden. In den Quellcode der Seite muss sich bei Wechsel der Agentur der neue Entwickler erst einmal neu einarbeiten. Damit entsteht bei Open Source ebenso eine Agenturabhängigkeit, da Ihnen bei Wechsel der Agentur immer neue Kosten entstehen. Auch gibt es derzeit unterschiedliche Open Source Systeme auf dem Markt. Nicht jede Agentur kennt sich eventuell mit dem System aus, welches Sie bereits im Einsatz haben.

Und ein einziger Hersteller als Ansprechpartner kann auch von Vorteil sein! Hier wissen Sie immer an wem Sie sich wenden können. Bei mehreren Entwicklern, wie das bei Open Source der Fall ist, ist nicht immer ganz klar, wer für eine fehlerhafte Umsetzung verantwortlich ist.
 
 

Suchmaschinenoptimierung

Sind Websites mit BLUEPAGE optimiert für Suchmaschinen?

Das größte Kriterium für die Indizierung einer Suchmaschine ist der Inhalt. Geben Sie Ihren Besuchern die gewünschten Informationen, die diese sich von Ihrer Website erhoffen. Hierbei ist es ganz egal ob es sich um einen Menschen aus Fleisch und Blut oder um eine Suchmaschine handelt. Bieten Sie immer qualitativ hochwertige und aktuelle Inhalte an. Das ist eine einfache Maßnahme und sie ist wichtiger als die technische Umsetzung Ihrer Website selbst. Diesen grundlegenden Punkt der Suchmaschinen-Optimierung können Sie durchaus selbst ausführen. Halten Sie Ihre Seiten stets aktuell und flechten Sie Suchbegriffe (Keywords) in den Text Ihrer Website ein.

Wir sorgen mit der technischen Umsetzung für weitere Kriterien, die die Chance auf ein gutes Ranking bei Suchmaschinen erhöhen. Bei der Umsetzung aller unserer Seiten beachten wir die Vorgaben des World Wide Web Consortium (W3C - Externer Linkwww.w3.org). Das World Wide Web Consortium ist das Gremium zur Standardisierung der WWW-Techniken (grobe Richtlinien für Webdesigner, die eine einfache Benutzung von HTML-Seiten, unabhängig vom verwendeten Browser, gewährleisten sollen). Eine technisch einwandfreie Umsetzung gewährleistet, dass möglichst viele Webnutzer und Suchmaschinen auf diese Seiten zugreifen können.
 
 

Suchmaschinenoptimierte Links oder auch „saubere“ URL’s (URL-Rewrite)

Aus der Sicht von Suchmaschinen haben die dynamisch geschrieben Seiten eines Content Management Systems ja erhebliche Nachteile bei der Indexierung. Wie stellt BLUEPAGE sicher, dass meine Seiten auch bei den Suchmaschinen schnell gefunden werden?

Es gibt verschiedene Meinungen zur Relevanz der URL’s (URL= "Uniform Resource Locator") für Suchmaschinen. Diese sogenannten optimierten Links für Suchmaschinen sind abhängig von der Konfiguration des eingesetzten Webservers (das gilt übrigens für alle dynamisch erstellten Webseiten). Sie sind jedoch längst nicht das größte Kriterium für die Indizierung einer Suchmaschine. Webseiten mit BLUEPAGE erreichen übrigens auch so immer gute Platzierungen in Suchmaschinen (Beispiel: Google-Suche: Anzeige auf der ersten Trefferseite von 1,5 Millionen Treffern für unseren Kunden Trixi-Park bei der Suche nach "Ferienpark"). Bereits bei der Erstellung von Webseiten achten wir auf technische und inhaltliche Richtlinien für die Gestaltung der Website und Einbindung des Content. Eine technisch einwandfreie Umsetzung gewährleistet, dass Suchmaschinen Ihre Seiten uneingeschränkt indizieren können. Sie ist eng verzahnt mit einer barrierefreien Gestaltung, Zugänglichkeit und Benutzbarkeit. Neben der technischen Umsetzung sind jedoch die inhaltlichen Informationen, die Ihre Website bereitstellt und deren Aktualität ein wesentliches Merkmal, um von Suchmaschinen indiziert zu werden.

"Saubere" URLs lassen sich natürlich auch mit BLUEPAGE umsetzen. Dafür sorgt das sogenannte URL-Rewriting. Eine Rewrite-Engine (von engl. rewrite, „umschreiben“) ermöglicht durch die Definition von Regeln eine dynamisch generierte URL so zu verändern, so dass dem Besucher und Suchmaschinen ein statisches Webdokument „vorgetäuscht“ wird. Die bedeutendste Rewrite-Engine ist das Softwaremodul mod_rewrite, das diese Aufgabe für den Apache-Webserver erledigt. Es gibt nicht nur für Apache solche Tools, sondern auch für den Internet Information Server. Hier gibt es Komponenten in Form von ISAPI-Filtern um URL-Rewriting zu nutzen (z.B. ISAPI_Rewrite). Diese sind jedoch wesentlich seltener im Einsatz. Achten Sie daher darauf, dass Ihr Provider auch URL-Rewriting garantiert, wenn Sie es auf Ihren Webseiten einsetzen wollen.
 
 

Barrierefreiheit

Über barrierefreie Internetseiten hört und liest man in letzter Zeit sehr viel. Vor allem für Ämter und Behörden wird es offensichtlich in jüngster Zeit immer mehr zum Thema bei der Planung und Umsetzung ihrer Online-Angebote. Können barrierefreie Internetseiten mit BLUEPAGE erstellt werden?

Bis Ende 2005 müssen alle Internetseiten der Bundesbehörden barrierefrei sein. Auf Landesebene sollten neue Angebote sofort barrierefrei verwirklicht werden. Bestehende Seiten sollten sich innerhalb einer Übergangsfrist von drei bis vier Jahren wandeln. Viele CMS beachten zwar eine strikte Trennung von Struktur, Inhalt und Layout, verpacken ihre Inhalte jedoch in herkömmlichen Layout-Schablonen, die meist Tabellen als Mittel der Seitengestaltung einsetzen. Mit BLUEPAGE kann jedes vorhandene Layout auf Wunsch barrierefrei umgesetzt werden, ohne dass Ihre Gestaltungsfreiheit eingeschränkt wird (z. B. die Realisierung anspruchsvoller Navigationsmenüs ohne die Zuhilfenahme von JavaScript, Verzicht auf Tabellen als Mittel der Seitengestaltung und Einhaltung der von der BITV vorgeschriebene HTML-Validierbarkeit). Und das Schöne daran: um die Einhaltung Barrierefreiheit brauche Sie sich nicht zu kümmern! Die Anpassung des Seitenlayouts wird komplett von uns übernommen.
 
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Warum verwendet BLUEPAGE keinen WYSIWYG-Editor?

Warum verwendet BLUEPAGE zur Inhaltspflege keinen WYSIWYG-Editor? Andere Content Management Systeme bieten das doch auch!

WYSIWYG ist die Abkürzung für das Prinzip „What You See Is What You Get“. Der Text wird während der Bearbeitung am Bildschirm genauso angezeigt, wie er bei der Ausgabe am Monitor erscheint. Das scheint auf den ersten Blick praktisch. Die Benutzeroberfläche ähnelt bekannten Programmen wie MS Word und Formatierungen werden bei der Eingabe sofort so angezeigt, wie diese eingegeben wurden. Ein weiterer Vorteil eines WYSIWYG-Editors für Internetagenturen sind schnelle Erfolge bei der Programmierung von Templates. Statt mühsamer Anpassungen der Templates an das Corporate Design des Kunden, wird einfach ein WYSIWYG-Editor eingebunden. Der Kunde jedoch erhält Webseiten, die unsauber programmiert sind. Die Nachteile liegen auf der Hand: diese Seiten sind durch ihre Vermischung von Inhalt und Layout nicht W3-konform, halten sich somit nicht an die Vorgaben W3-Konsortiums (World Wide Web Consortium - Externer Linkwww.w3.org). Hier handelt es sich um eine Instanz, die für die Standardisierung von im Internet gängigen Auszeichnungssprachen wie HTML zuständig ist. Die Einhaltung der Vorgaben wie die saubere Trennung von Struktur, Layout und Inhalt gibt Ihnen mit Ihrer Website ein Stück Zukunftssicherheit, da die Browserhersteller zunehmend selbst diese Richtlinien beachten, zumal sie dem Konsortium meist selbst angehören. BLUEPAGE ermöglicht eine absolut saubere Codierung Ihrer Seiten, da wir konsequent auf WYSIWIG-Editoren verzichten! Und sauberen Quellcode honorieren wiederum Suchmaschinen! Weiterhin lassen WYSIWIG-Editoren den Redakteuren viel Spielraum und schützen Ihr Seitendesign nicht vor Fehlern. Für Ihr Corporate Design haben Sie immerhin Geld bezahlt - es sollte daher korrekt umgesetzt werden.

Wir haben auf dem Markt verfügbare WYSIWIG-Editoren gestestet, jedoch erfüllte bisher keiner unsere Qualitäts-Anforderungen. Daher haben wir auf eine Einbindung dieser Editoren in BLUEPAGE verzichtet. Um Ihnen mehr Komfort zu bieten zu können, haben wir uns in künftigen Versionen von BLUEPAGE für den Einsatz von BBCode entschieden. BBCode (von engl. Bulletin Board Code) ist eine sehr eng an HTML angelehnte, jedoch vereinfachte Auszeichnungssprache, die bevorzugt für die Erstellung von Beiträgen in Webforen (engl. Bulletin Boards) eingesetzt wird. BBCode ist zwar nicht offiziell reglementiert, stellt aber wegen seiner hohen Verbreitung einen Quasi-Standard und die beste derzeitige Vorgehensweise dar. Damit können wir Ihnen künftig den Komfort eines WYSIWIG-Editors, verbunden mit sauberer Codierung bieten.
 
 
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